Transatlantische Beziehungen
Vom 10.-16. April besuchte eine Delegation der NRW School of Governance Boston und New York City: Zahlreiche Termine, unter anderem in Harvard, an der Columbia University und beim ConRuhr Büro dienten dem Ausbau der internationalen Verankerung der NRW School of Governance:

(Harvard University Old Hall von Muns; Delegation der NRW School of Governance mit LeeAnn Renninger, Deputy Director ConRuhr; Delegation der NRW School of Governance auf dem Campus der Columbia University)
In einer Podiumsdiskussion mit dem Thema "The Unforeseeable: Germany and Transatlantic Relations since Unification" diskutierten Karl-Rudolf Korte und Karl Kaiser, Leiter des Program of Transatlantic Relations und Professor für Public Policy an der Harvard Kennedy School unter der Leitung von Charles Maier, Professor für Geschichte an der Havard University über Deutschland und die transatlantischen Beziehungen seit der Wiedervereinigung.
An der New Yorker Columbia University wurden mit Charles Sabel, Professor of law and social science an der Columbia Law School, die Konsequenzen und Lerneffekte, die auf beiden Seiten des Atlantiks aus der Wirtschaftskrise gezogen werden können, erörtert.
Mit dem ConRuhr Büro wurde eine enge Zusammenarbeit für künftige Konferenzen vereinbart und über den Wissenschaftsstandort Ruhrgebiet diskutiert.
Die Teilnahme der NRW School of Governance am Programm wurde von der Stiftung Mercator, Essen, gefördert.






