Studierende diskutieren mit Afrika-Experten von der Friedrich-Ebert-Stiftung
Welche Rolle spielen die deutschen parteinahen Stiftungen im Feld der Demokratie- und Parteienförderung? Welchen individuellen Gestaltungsspielraum hat der Büroleiter einer Stiftung vor Ort und wie sieht Demokratieförderung in der Praxis aus?

(v.l.: Master-Studierende der Universität Duisburg-Essen; Kristina Weissenbach mit Dr. Ulrich Golaszinski und Sascha Baaken; Dr. Ulrich Golaszinski)
Im Rahmen des Hauptseminars "Die deutschen parteinahen Stiftungen im Feld der Demokratieförderung" unter der Leitung von Kristina Weissenbach diskutierte Dr. Ulrich Golaszinski, Referent für das Afrikaprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), das Regionalprojekt im Südlichen Afrika und das Landesprogramm Simbabwe, diese Fragestellungen mit den Studierenden.
Die Studierenden des Masterstudiengangs Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung, des Masterstudiengangs Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik und des Masterstudiengangs Contemporary East Asian Studies erhielten Einblick in die Praxisabläufe der Demokratieförderung. Der ehemalige Repräsentant der FES in Angola, Namibia, Vietnam, Südafrika und Mosambik berichtete aus vergleichender Länderperspektive vor allem von der Projektplanung und -umsetzung im Feld der Parteienförderung, von gelungenen und gescheiterten Projekten und den Ansätzen der Projektevaluierung der FES.






