Fellowships ermöglichen Aufenthalt für Nachwuchswissenschaftler in den USA
Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit der NRW School of Governance, des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) und des Landes Nordrhein-Westfalen sind jetzt bereits zum zweiten Mal Fellowships für transatlantische Forschungsaufenthalte vergeben worden.

(v.l.: Univ.-Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte übergibt die Urkunde an Sophia Schönborn; Karl-Rudolf Korte mit Marcel Solar)
Durch die Stipendien haben junge Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit für zwei Monate an der Johns Hopkins University in Washington D.C. an Themen mit NRW Bezug zu forschen. Professor Dr. Karl-Rudolf Korte, Dekan der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften und Direktor der NRW School of Governance überreichte die Stipendien in diesem Jahr an Sophia Schönborn, Masterabsolventin der NRW School of Governance, und Marcel Solar, M.A., der am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist.
„Für mich ist es der erste USA-Aufenthalt und ich freue mich sehr auf die Arbeit in Washington“, erklärte Sophia Schönborn, die sich in den kommenden Monaten mit Fragen zur Politikvermittlung und Politischem Marketing vor dem Hintergrund des Klimawandels befassen wird. Seit 2009 werden jährlich zwei Fellows ausgewählt, die sich an der transatlantischen Netzwerkbildung beteiligen und in den USA am AICGS vergleichend zu NRW und den USA forschen. Im Mittelpunkt stehen dabei für Nordrhein-Westfalen relevante Forschungsfelder.
Themenschwerpunkt "Transatlantische Studien"






